Marktposition

Eine falsche Marktposition ruiniert Ihren Profit!

Es reicht bei wei­tem nicht mehr aus, beim Kun­den nur eine gute Leis­tung zu erbrin­gen. Durch den digi­ta­len Wan­del sind die aller­meis­ten Märk­te Käu­fer­märk­te gewor­den, das heißt, der Kun­de bestimmt die Spiel­re­geln, nicht Sie als Anbie­ter. Die Fol­gen die­ser Ent­wick­lung sind aus­tausch­ba­re Unter­neh­men, ein rui­nö­ser Preis­kampf, viel Arbeit bei wenig Pro­fit und Unter­neh­me­rIn­nen, die auch nach Jah­ren kei­nen Fuß in den Markt bekom­men.

Auch eta­blier­te Fir­men müs­sen in ihrem Ange­bot abwei­chend und in der Umset­zung nutz­brin­gen­der sein als ihre Mit­be­wer­ber. Das beginnt mit der rich­ti­gen Posi­tio­nie­rung am Markt. Ein Unter­neh­men leis­tet nur dann mehr als sei­ne Kon­kur­renz, wenn ihm eine ste­ti­ge Dif­fe­ren­zie­rung gelingt. Die Stra­te­gie besteht dar­in, Geschäfts­tä­tig­kei­ten anders als die Riva­len aus­zu­füh­ren. Blei­ben Sie in Bewe­gung!

Unternehmensziele und Strategie folgen der Positionierung

In sehr vie­len klein- und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men (KMU) fehlt das wich­tigs­te Ziel für die nächs­ten drei bis fünf Jah­re. Oft wird eine feh­len­de Plan­bar­keit oder eine Fül­le von Ide­en als Aus­re­de genannt, kein kla­res Ziel und damit auch kei­nen Plan zu haben.

Das führt gera­de­wegs zu chao­tisch agie­ren­den Fir­men, frus­trier­ten Mit­ar­bei­tern und demo­ra­li­sier­ten Chefs, die trotz der har­ten Arbeit und dem per­sön­li­chen Risi­ko ein Unter­neh­men füh­ren, dass eine schlech­te Bilanz erwirt­schaf­tet. Wenn sich dann noch Märk­te durch die Digi­ta­li­sie­rung ändern, fehlt das Geld, um für die Zukunft inves­tie­ren zu kön­nen.

Abweichende Angebote und größerer Nutzen

Wenn Kun­den mit Hil­fe von Smart­pho­nes und Ver­gleichs­por­ta­len in sekun­den­schnel­le Ange­bo­te che­cken, dann gewinnt der Anbie­ter, der den größ­ten Mehr­wert sug­ge­riert. Sind alle Mit­be­wer­ber in ihrer Leis­tung mehr oder weni­ger gleich, dann zählt beim Käu­fer nur noch der Preis, und der zeigt nach unten. Was sich so tri­vi­al anhört, set­zen weni­ge Unter­neh­men rich­tig um.

Der Schlüs­sel­be­griff, um unschlag­bar zu wer­den, heißt „Lieb­lings­kun­de“. Wer den nicht kennt, weiß nicht, wel­ches Ange­bot zieht und wo der grö­ße­re Nut­zen für den Kun­den liegt. Bli­cken Sie daher weit über den Tel­ler­rand hin­aus und inspi­rie­ren Sie sich durch ande­re Bran­chen.

Empathie und Kreativität bringen den Erfolg

Empa­thie beschreibt die Fähig­keit, sich voll und ganz in sein Gegen­über hin­ein­ver­setz­ten zu kön­nen. Ein gene­ri­sches Mar­ke­ting, dass alle anspre­chen will, funk­tio­niert nicht. Wer sei­nen Lieb­lings­kun­den kennt, kann mit gutem Sto­ry­tel­ling die­sen nach­hal­tig an sein Unter­neh­men bin­den und die Wert­schöp­fung erhö­hen. So ent­ste­hen mit einer guten Por­ti­on Krea­ti­vi­tät und einer empa­thi­schen Kun­den­be­zie­hung rich­ti­ge Inno­va­tio­nen.

In einer Zeit, in der Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen immer aus­tausch­ba­rer, ver­gleich­ba­rer und schnell­le­bi­ger wer­den, ist das Allein­stel­lungs­merk­mal (USP, Uni­que Sel­ling Pro­po­si­ti­on) nicht mehr erfolg­reich. Es zählt nicht was und wie wir etwas ver­kau­fen, son­dern war­um wir es tun. Die Uni­que Per­so­nal Pro­po­si­ti­on (UPP) ist der Erfolgs­he­bel in einer digi­ta­len Welt, was so viel heißt, das Emo­ti­on und Bezie­hung ver­kau­fen, nicht das Pro­dukt. Genau dafür braucht es die rich­ti­ge Wir­kung!